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Bildung


Weiterbildung für "Bildungsferne" ArbeitnehmerInnen



Kategorie(n): Bildung
Abschlussjahr: 2002
AuftraggeberIn:Land OÖ und AK OÖ
ProjektleiterIn:Dornmayr Helmut


Die vorliegende Studie „Weiterbildung für „bildungsferne“ ArbeitnehmerInnen“ beschäftigt sich mit der Frage, wie bisher „bildungsfernen“ Personengruppen der Zugang zu Weiterbildung ermöglicht werden könnte. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass Weiterbildung als Chance und nicht als Zwang verstanden wird. Daher sollte auch das Ziel aller Anstrengungen sein, den positiven Nutzen von Weiterbildung hervorzuheben und nicht die Angst vor Arbeitsplatzverlust etc. zu schüren. Es liegt im fundamentalen Interesse der ArbeitnehmerInnen, dass aus der Aufforderung zum „lebenslangen Lernen“ keine „le-benslängliche Bildungshaft“ wird. (Vgl. HOLZER, D.: „Lebenslanges Lernen“ – Kritische Analyse einer Bildungskonzeption, Diplomarbeit, Graz 1998)

Generell konnte in dieser Untersuchung gezeigt werden, dass die Gruppe der „bildungsfernen“ Personen nicht als in sich geschlossene homogene Gruppe zu betrachten ist. Vielmehr gibt es komplexe Ursachenbündel, darunter sozialisations- und persönlichkeitsbezogene Faktoren auf der einen Seite und sozioökonomische Rahmenbedingungen auf der anderen, welche den Zugang zu Weiterbildung erschweren bzw. verunmöglichen können.





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