FAB Pro.Work Publikation

Kategorie(n):
Unternehmen & Organisation
Abschlussjahr:
2013
AuftaggeberIn:
FAB Pro.work
ProjektleiterIn:
Renate
Sepp
AutorIn(nen):
Manuela Hiesmair, Maria Presting, Renate Sepp
MitarbeiterIn(nen):
Maria Egger, Silvia Kunz, Iris Ratzenböck-Höllerl
Das IBE ist schon seit über 15 Jahren Wegbegleiterin der Geschützten Werkstätten dem heutigen FAB Pro.Work.
Die Publikation beschreibt Entwicklungen, Veränderungen und zukünftige Herausforderungen für den FAB Pro.Work im Kontext der MitarbeiterInnenbefragungen bei Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung (MmB) von 2004 bis 2011.
Fokussiert werden dabei die Methode der MitarbeiterInnenbefragung bei MmB, die Einflüsse der Ergebnisse der MitarbeiterInnenbefragung auf Qualitätssicherung und Positionierung des FAB Pro.Work als „Geschützte Werkstätte“ hinsichtlich beruflicher und gesellschaftlicher Integration. Des Weiteren gilt es die Implikationen der UN-Konvention über die Rechte von MmB und deren Bedeutung für die GW darzustellen.
Die Publikation beinhaltet neben den Ausführungen der IBE-MitarbeiterInnen AutorInnenbeiträge von:
Mag.a Kunz (Geschäftsführerin des FAB) im Interview: „Das österreichische System der Geschützten Werkstätten für Menschen mit Behinderung/Beeinträchtigung“
Mag.a Egger (Geschäftsfeldleitung FAB Pro.Work): „Qualitätssicherung interner Arbeit und Eigenerwirtschaftung im Spannungsverhältnis zur Leistungsfähigkeit“
Statements zur MitarbeiterInnen-Befragung wurden bei Mitarbeiterinnen von FAB Pro.Work in Form einer schriftlichen Stellungnahme und Kurzinterviews u.a. mit Behindertenvertrauenspersonen eingeholt. Sie geben ein Stimmungsbild zur Befragung und unterstreichen deren ganz individuelle Bedeutung aus Sicht der MitarbeiterInnen mit Beeinträchtigung.
Ein Streifzug in der Chronik der Geschützten Werkstätte von 1965 bis 2006 vervollständigt die Publikation.