PatientInnen mit Schädel-Hirn-Trauma (SHT) und Angebote zur beruflichen Integration in Österreich
Kategorie(n):
Teilhabe & Rehabilitation,
Soziales & Gesundheit
Abschlussjahr:
2002
AuftaggeberIn:
BFI-BBRZ
ProjektleiterIn:
Walter
Blumberger
MitarbeiterIn(nen):
Peter Keppelmüller,
Regina Leutgeb,
Iris Ratzenböck-Höllerl,
Kathrin Siebert
Im Zuge dieser Studie wurden neun persönliche Interviews mit AbsolventInnen der DIM durchgeführt. Die Unfälle der TeilnehmerInnen lagen meist mehrere Jahre zurück, am häufigsten waren es Verkehrsunfälle. Viele erlitten durch den Unfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma Grad III. Die medizinische Versorgung wurde meist positiv beurteilt, wenn nicht, waren Informationsdefizite der am häufigsten genannte Grund.
Für alle TeilnehmerInnen konnte im Zuge der DIM ein Rehaplan erstellt werden, welcher in der Mehrheit der Fälle umgesetzt wurde bzw. noch umgesetzt wird.
Die Problematik einer Schädel-Hirn-Verletzung bzw. die Vielschichtigkeit der Folgen wurde in jedem einzelnen Interview deutlich.
Für alle TeilnehmerInnen konnte im Zuge der DIM ein Rehaplan erstellt werden, welcher in der Mehrheit der Fälle umgesetzt wurde bzw. noch umgesetzt wird.
Die Problematik einer Schädel-Hirn-Verletzung bzw. die Vielschichtigkeit der Folgen wurde in jedem einzelnen Interview deutlich.