Vernetzt wirken! Wirksamkeit und Nutzen vernetzter Zusammenarbeit am Beispiel "Netzwerk.Jugend.Beschäftigung" - Koordinationsstelle am Übergang von der Schule in die Arbeitswelt
Kategorie(n):
Arbeitsmarkt,
Bildung
Abschlussjahr:
2015
AuftaggeberIn:
Arbeiterkammer Oberösterreich
ProjektleiterIn:
Marlene
Lentner
MitarbeiterIn(nen):
Manuela Hiesmair
Der Arbeiterkammer Oberösterreich leistet mit der Etablierung des überregionalen „netzwerk.jugend.beschäftigung“ sowie einzelnen regionalen Jugendnetzwerken einen wichtigen Beitrag zur Bündelung von Ressourcen und Entwicklung neuer Kooperationsmodelle an der Schnittstelle Schule/ Arbeitsmarkt. Ziel ist es, den Anteil der Jugendlichen ohne Jobaussicht zu verringern.
Dadurch ergeben sich im Wesentlichen zwei Aufgabengebiete:
1. Steuerung und Koordination (Implementierung des Jugendcoachings in OÖ)
2. Thematisierung und Sensibilisierung in offenen Netzwerktreffen
Diese Netzwerkstrukturen sind einerseits teilweise schon gut etabliert und andererseits erst im Entstehen. Gerade der Aufgabenbereich der Umsetzung des Jugendcoachings – ein Angebot, welches seit dem aktuellen Schuljahr flächendeckend besteht – erweist sich als relativ neu. Das IBE wurde daher beauftragt diesen Prozess der Netzwerketablierung wissenschaftlich zu begleiten. Ziel war es einerseits eine Standortbestimmung des Netzwerks vorzunehmen und andererseits Leitlinien für erfolgreiche Netzwerkarbeit zu entwickeln. Die Ergebnisdarstellung erfolgte in vier Dossiers:
1. Jugendnetzwerktagungen
2. Jugendnetzwerktreffen
3. Reflexion der Beschäftigungspakte
4. Synthese und Entwicklung der Leitlinien
Dadurch ergeben sich im Wesentlichen zwei Aufgabengebiete:
1. Steuerung und Koordination (Implementierung des Jugendcoachings in OÖ)
2. Thematisierung und Sensibilisierung in offenen Netzwerktreffen
Diese Netzwerkstrukturen sind einerseits teilweise schon gut etabliert und andererseits erst im Entstehen. Gerade der Aufgabenbereich der Umsetzung des Jugendcoachings – ein Angebot, welches seit dem aktuellen Schuljahr flächendeckend besteht – erweist sich als relativ neu. Das IBE wurde daher beauftragt diesen Prozess der Netzwerketablierung wissenschaftlich zu begleiten. Ziel war es einerseits eine Standortbestimmung des Netzwerks vorzunehmen und andererseits Leitlinien für erfolgreiche Netzwerkarbeit zu entwickeln. Die Ergebnisdarstellung erfolgte in vier Dossiers:
1. Jugendnetzwerktagungen
2. Jugendnetzwerktreffen
3. Reflexion der Beschäftigungspakte
4. Synthese und Entwicklung der Leitlinien