Zur Gesundheitssituation von Familien in (Ober)Österreich unter besonderer Berücksichtigung "Nicht-Traditioneller Familienformen"
Kategorie(n):
Soziales & Gesundheit
Abschlussjahr:
2005
AuftaggeberIn:
OÖ Landesregierung - Abteilung Landessanitätsdirektion
ProjektleiterIn:
Sabine
Auer
MitarbeiterIn(nen):
Karin Reithmayr
Im Mai 2005 wurde das IBE vom Amt der oberösterreichischen Landesregierung, Abteilung Landessani-tätsdirektion eingeladen eine Studie zum Thema „Zur Gesundheitssituation von Familien in (Ober) Österreich unter besonderer Berücksichtigung ‚Nicht-Traditioneller-Familienformen’“ zu erstellen.
Folgende Forschungsfragen stehen im Mittelpunkt der Studie:
Zentrale Forschungsfragen
Familienformen
- Welche Familienformen gibt es?
- Welche Entwicklungen, Trends und Tendenzen lassen sich feststellen (unter besonderer Berücksichtigung „Nicht–Traditioneller-Familienformen“)?
Gesundheitssituation
- Was sind im Kontext der Familie betrachtet die zentralen Gesundheitsprobleme und Risikofaktoren für deren Mitglieder?
- Wie beeinflussen „Nicht–Traditionelle-Familienformen“ die Gesundheit innerhalb der Familie im Hinblick auf Zivilisationskrankheiten, Krankenhausaufenthalte, Krankheiten der Psyche?
Prävention
- Welche Rolle spielt die Familie in der Präventionsarbeit?
Pflege von Angehörigen
- Welche gesundheitlichen Auswirkungen hat die Pflege von Angehörigen auf die Pflegenden?
Leistungen
- Welche öffentlichen und privaten Leistungen materieller und immaterieller Art gibt es?
- Vor- und Nachteile für die unterschiedlichen Familienformen.
Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen kamen neben Desktop-Research (Literatur- und Internetrecherche), Interviews mit ExpertInnen und Inhaltsanalysen zum Einsatz.